Aktualisiert am 23. Oktober 2026
Basiert Tulsa King auf einer wahren Geschichte?
Nein. Tulsa King ist Fiktion: Es gab keinen echten New Yorker Capo, der nach 25 Jahren entlassen und nach Oklahoma geschickt wurde, um ein Imperium aufzubauen. Dwight „The General“ Manfredi wurde für Sylvester Stallone erfunden, und die Macher haben keinen echten Mafioso als Vorbild genannt.
Wie die Serie entstand
Laut Produzent David Glasser sagte Stallone, er wolle einen Gangster spielen, und Taylor Sheridan — der Schöpfer von Yellowstone — schickte ein bereits geschriebenes Drehbuch namens „Kansas City King“. Terence Winter, Autor bei Die Sopranos und Schöpfer von Boardwalk Empire, wurde Showrunner und verlegte die Geschichte nach Tulsa, weil Kansas City für das Exil eines New Yorker Mafioso nicht abgelegen genug wirkte.
Was an Tulsa King echt ist
Echt ist der Schauplatz: Tulsa, Oklahomas legaler Markt für medizinisches Cannabis, Honky-Tonks wie das Bred 2 Buck und die Weite der Great Plains. Wenn Mitch den State Troopern sagt, seine Bar stehe auf Cherokee-Land außerhalb ihrer Zuständigkeit, greift die Serie ein reales Thema im Osten Oklahomas auf: 2020 veränderte das Urteil des Supreme Court McGirt v. Oklahoma, wer Verbrechen auf Reservatsland verfolgen darf. Manche Artikel vergleichen Dwight mit echten Mafiosi, doch das sind Vergleiche, keine von den Machern bestätigten Vorbilder.
Quellen: Screen Rant via AOL, TVOvermind, Variety